22.08. Terry Lee Hale

23.08. John Blek

24.08. DIE REGIERUNG

31.08. Prita

01.09. Songs&Stories-OpenAir

01.09. Jon&Voss

01.09. Marek Marple

01.09. Eddy & The Backfires

05.09. HODJA // F.W.Smolls

07.09. Der Butterwegge

19.09. Poetry Jam

OPEN STAGEs


Zeig', was DU kannst!
 

IdR jeden 3.Mittwoch im Monat:
Poetry Jam 
> Lesebühne - von allen, für alle:
freie Off-Literatur von heute.

Oder auch mal texte von gestern?

6 x im Jahr,
immer wieder donnerstags: 
Talentschuppen 
> offener Musikanten'wettbewerb' 
formerly known as AcousticOpen


 

Dichter & Denker, Redner & Schweiger aller
Couleur haben die Möglichkeit, ihre Gedanken
loszulassen. Mindestens fünf Minuten lang. Zeit 
für Gedichte, Dramulette, Essais, Fragmente,
songsandstories, Witze, spontane Sprüche.

 

Ganz gleich, ob Worte der Liebe oder
des Spotts und des Hohns, ob trüber Text,
fesselnde Geschichte oder donnerndes Pamphlet,
ob Lisas leichte Lyrik oder Guido Gernegroß:
Christofer mit F lässt alle ran.

 

Im Vorfeld angemeldete Jam-Poeten bekommen
Freidrinks. Hierfür einfach ein paar Worte zur
Person + kurzen Text an den Jam-Master.
Max. sieben Teilnehmer im Hauptfeld,
alle anderen landen anschließend
in dder spontanen Runde.

 

         


Nachwuchskünstler/innen, junggebliebene Alt-
Rocker, heimliche wie wirkliche Stars haben
die Möglichkeit, sich zu präsentieren, Neues
auszuprobieren, Altes wiederzuentdecken, sich
selbst zu testen und die famos-weltbedeutenden
Bretter wie das Publikum zu erobern & dessen
LIEBLING DES ABENDS zu werden.
 

Jede/r TEILNEHMER/in hat Zeit für 3 songs
den Blues, Country, Klezmer, Hip-Hop,
Pop-Shit, Trash-Groove, (Irish) Folk,
Shanties, Cover wie eigene Lieder
oder was auch immer mit & ohne
INSTRUMENTE (sind selbst mitzubringen)
erklingen zu lassen.
 

ANLAGE, Mikros, di-Boxen etc stehen bereit
und die einzige SPIELREGEL lautet:
"NO DEATH METAL, please" -
es sollte nämlich (wg der Nachbarn) nicht zu
laut werden, sondern atmosphärisch bleiben.
 

ANMELDUNGEN (max. 7 Kandidaten) BITTE
IM VORFELD per mail (Betreff: Talentschuppen)
an: info [at] hafenschaenke [dot] de - 
die alte Spontan-Meldung erst am Abend der
Veranstaltung ist wegen der großen Nach-
frage nämlich nur noch selten möglich.
 

PUBLIKUMSPREIS: Die geneigten Zuhörer
bitten zum Ende des Abends ihren LIEBLING zur
Zugabe - für die Abstimmungs-Mühen werden
zwei Gästelistenplätze bei einem
beliebigen Konzert im subrosa verlost.
 

IdR gibt es ein Rahmenprogramm
sowie haarsträubende Moderation.

 

[ Poetry jam @ facebook ] [ Talentschuppen @ facebook ]

 

Also: Fertig machen zum entern & ab 

auf die Bühne...am besten 

mit einem frechen 


Warst du schon in Hafenschänken?
 

Warst du schon an solchen Orten?
Sehr gepflegt und schwer zu toppen,
wo’s mit wen'gen, knappen Worten
geht, sich Biere rein zu kloppen?

Warst du schon in diesen Stätten?
Mit Televisionsgeräten - in Flach,
wo Fußball läuft und schräge Wetten.
Man kickert hier, lässt aber Schach.

Warst du schon in solchen Dingern?
Wo die Musik recht bizarr,
wo manche Gäste böse schlingern,
wo Drews nebst Gattin auch schon war?

Warst du schon in diesen Teilen?
Um die zwanzig Bier zu blechen,
dann spontan hinaus zu eilen,
um sie zügig zu erbrechen?

Warst du schon in solchen Schuppen?
Wo die wilden Kerle wohnen -
Freaks und viele dufte Puppen,
Nordstadtbarden, Rock-Ikonen.

Sowas nennt man Hafenpinte -
und ich kenne da so eine,
Zwanzig Schnäpse vor die Flinte
bechern an der langen Leine.

Hier, im Zentrum guter Stories,
in the Middle of the Pott,
sichtete man öfter Boris,
manche sahen sogar Gott.

Gut:

Ziemlich blöd, so rum zu schleimen
ob als Reim oder in Prosa,
anderseits geht’s gut mit Reimen
immerhin reimt sich »subrosa«.

Ich mach jetzt aber wirklich Schicht,
Arbeit war's ja nicht grad eben.
Ein Freigetränk für dies' Gedicht
kann man mir ja trotzdem geben.

Ich halt jetzt wirklich mal die Fresse -
Wir sehen uns da, denk ich mir wohl …
und ein Tipp, eh ich's vergesse:
Finger weg vom Alkohol.

(ThorstenSträter)

 


Aprospos: 


 Da kommt der Kellner. 
Ich werde aufhören zu schreiben. Er hat nur gesagt: Ob ich schon bestellt habe. 
Ich habe gesagt: Ja. Vor einer halben Stunde. Des wundert er sich. Und nun ist er fortgegangen. 
Und ich sitze da und klappere traumverloren auf meiner Schreibmaschine eine Reihe von Aphorismen.
Der erste lautet: Das Leben ist eine Wartehalle. 
( KurtTucholsky )


 

Junge, komm bald wieder...

 

 

Die Partner der offenen Bühnen: